Familie Pselaphidae Coleoptera
  Von Arved Lompe (n. C. Besuchet, E. Reitter, L. Ganglbauer) Bitte Fehler und Ergänzungen an mailbox@lompe.de senden
  Besuchet, C. 1956: Larves et nymphes de Psélaphides. Rev. suisse Zool. 63: 697-705 Palpenkäfer. Flügeldecken verkürzt, an der Naht geradlinig zusammenstoßend. Hinterleib stark verhornt, unbeweglich, mit nur 5 freiliegenden Tergiten, Flügeldecken mit einem Nahtstreif und einem oft nur durch ein Punktgrübchen angedeuteten Rückenstreif, nur bei den Clavigeriden ganz ohne Streifen. Tarsen selten 2-, meist 3-gliederig, meistens nur mit einer Klaue. Diese Familie umfaßt nur kleine Käfer, meistens mit stark entwickelten Tastern von der mannigfachsten Form. Sie gehören zu den interessantesten Formen der Käfer und sind über alle Teile der Erde verbreitet. Die meisten Pselaphiden entwickeln sich in faulenden Pflanzenresten, in Humus und in Moos, immer an Feuchtigkeit gebunden. Gewisse Arten kommen im Schotter oder Sand am Ufer der Wasserläufe vor; andere leben endogäisch oder in Höhlen; ziemlich zahlreiche sind streng oder gelegentlich myrmekophil. Larven und Nymphen sind nur von einigen Arten bekannt. Die Pselaphiden werden heute als Unterfamilie der Staphyliden betrachtet.
#1 Tarsen 2-gliedrig, das 1. Glied sehr kurz. Kopf mit einem dreieckigen Stirneindruck, der nach hinten, zwischen die interokularen Grübchen, durch eine schmale, ziemlich tiefe Furche verlängert ist. Diskus des Halsschilds über die ganze Fläche ziemlich tief eingedrückt [Abb.1]. Unsere Art hell rötlichbraun. Tribus Dimerini.

   ...Dimerus Fiori

DIMERUS STAPYLINOIDES
Abb.1
 
-- Tarsen 3-gliedrig. Kopf und Halsschild anders verziert.

   ...2

 
#2 Tarsenglieder 1 und 2 kurz, 3 lang. Fühler 6-gliedrig, das 1. verborgen und nicht sichtbar. Hinterleib nur mit 3 dorsalen Segmenten, das 1. sehr groß, aus drei miteinander verwachsenen Tergiten gebildet [Abb.2]. Die Behaarung der Oberseite besteht aus verzweigten Haaren. Tribus Clavigerini.

   ...Claviger Preyssl.

CLAVIGER TESTACEUS
Abb.2
 
-- Tarsenglied 1 kurz, 2 und 3 lang. Fühler 11-gliedrig, das 1. Glied frei sichtbar. Hinterleib mit 5 deutlichen Tergiten. Behaarung der Oberseite aus nicht verzweigten Haaren gebildet.

   ...3

 
#3 Alle Trochanteren kurz, Schenkel schräg auf den Trochanteren befestigt, den Hüften anliegend [Abb.3].

   ...4

EUPLECTUS MB.GIF
Abb.3
 
-- Trochanteren der Mittelbeine immer lang, ± keulenförmig, Schenkel weniger schräg auf dem Ende des Trochanters befestigt, von der Hüften entfernt [Abb.4].

   ...25

PSELAPHUS MB.GIF
Abb.4
 
#4 Hinterleib mit gut entwickelter Seitenrandung auf den drei ersten Tergiten. Basis des 1. Tergits höchstens mit 2 Längskielchen. Apex des 1. Fühlerglieds nicht oder kaum ausgebuchtet.

   ...5

 
-- Hinterleib ohne Seitenrandung, nur mit einem Kielchen am Rand des 1. Tergits. Basis des 1. Tergits mit 4 Längskielchen, Apex des 1. Fühlerglieds auf der Dorsal- und Ventralseite ziemlich ausgebuchtet, daher der Distalrand vorne und hinten vorragend. Tribus Batrisini.

   ...17

 
#5 Hinterleib mit 7 sichtbaren Sterniten bei den ♂, 6 bei den ♀. Taster immer klein; Hinterleib länglich, verflacht [Abb.5] oder kürzer, gedrungen [Abb.6]. Tribus Euplectini.

   ...6

EUPLECTUS ROSAE
Abb.5
TRICHONYX SULCICOLLIS
Abb.6
-- Hinterleib mit 5 oder 6 sichtbaren Sterniten; zusammengezogen, konvex; nur bei Tychus ♂ mit 7 sichtbaren Sterniten, deren Taster sind aber immer groß.

   ...18

 
#6 Hinterhüften einander fast berührend. Tarsen mit einer Kralle, neben der oft eine Borste steht.

   ...7

 
-- Hinterhüften deutlich voneinander entfernt. Tarsen mit zwei ungleichen Krallen, eine lang und stark, die andere klein und schlank, fast borstenförmig.

   ...16

 
#7 Fühlerkeule symmetrisch. Körper subparallel, Vorderkörper ziemlich breit.

   ...8

 
-- Fühlerkeule asymmetrisch. Vorderkörper mehr verjüngt.

   ...15

 
#8 Basalgrübchen des Halsschilds nicht miteinander durch eine Querfurche verbunden, jedes aber durch eine Längsfurche nach vorne verlängert [Abb.7]. Prosternum gekielt.

   ...Bibloporus Thoms.

BIBLOPORUS BICOLOR
Abb.7
 
-- Basalgrübchen des Halsschilds miteinander durch eine Querfurche verbunden, die lateralen Grübchen nicht nach vorne durch Längsfurchen verlängert. Prosternum nicht gekielt.

   ...9

 
#9 Unterseite des Kopf auffallend lang behaart, die Haare am Ende verdickt. Vorderer oberer Rand der Vorderschenkel mit einem vorragenden Längskielchen versehen. Habitus [Abb.8].

   ...Meliceria Raffr.

MELICERIA SULCIVENTRIS
Abb.8
 
-- Unterseite des Kopf normal behaart. Vorderschenkel ohne Längskielchen auf dem vorderen oberen Rand.

   ...10

 
#10 Flügeldecken mit je 3, manchmal 4 Basalgrübchen. Basis des 1., oft auch des 2. Tergits mit einem Quereindruck, der beiderseits durch ± entwickelte Längskielchen abgegrenzt ist.

   ...11

 
-- Flügeldecken mit je 2 Basalgrübchen, diese manchmal atrophiert. Ohne Eindrücke oder Kielchen auf der Basis des 1. und 2. Tergits.

   ...14

 
#11 Diskus des Halsschilds vorn ohne Längsfurche oder Grübchen. Kielchen der ersten zwei Tergite winzig klein, schwer sichtbar.

   ...12

 
-- Diskus des Halsschilds mit einer Längsfurche oder mindestens mit einem Grübchen. Kielchen der ersten zwei Tergite deutlich [Abb.5].

   ...13

EUPLECTUS ROSAE
Abb.5
 
#12 Hinterleib nicht länger als die Flügeldecken, das 4. Tergit ein wenig kürzer als die vorhergehenden.

   ...Pseudoplectus Reitt.

 
-- Hinterleib ein wenig oder deutlich länger als die Flügeldecken [Abb.9], das 4. Tergit ein wenig länger als die vorhergehenden.

   ...Bibloplectus Reitt.

BIBLOPLECTUS AMBIGUUS
Abb.9
 
#13 Labrum in der Mitte nicht oder kaum ausgebuchtet, nicht 2-lappig. Habitus [Abb.5].

   ...Euplectus Leach

EUPLECTUS ROSAE
Abb.5
 
-- Labrum in der Mitte tief ausgebuchtet, deutlich 2-lappig [Abb.10]. Habitus [Abb.11]. (Grammoplectus Jeann.)

   ...Leptoplectus Casey, 1908

LEPTOPLECTUS SPINOLAE
Abb.10
LEPTOPLECTUS SPINOLAE
Abb.11
#14 Flügeldecken viel länger als der Halsschild [Abb.12], mit je 2 Basalgrübchen und mit einem kleinen, ziemlich deutlichen Seitengrübchen. Augen immer entwickelt [Abb.13].

   ...Plectophloeus Reitt.

PLECTOPHLOEUS FISCHERI
Abb.12
PLECTOPHLOEUS NITIDUS
Abb.13
-- Flügeldecken sehr kurz, etwa so lang wie der Halsschild, ohne, mit 1 oder mit 2 Basalgrübchen; Seitengrübchen undeutlich. Augen völlig atrophiert.

   ...Scotoplectus Reitt.

 
#15 Kopf deutlich schmäler als der Halsschild [Abb.14] [Abb.15], ohne Stirnfurche. Fühler normal lang, das Endglied fast so lang wie die Glieder 7 bis 10 zusammen.

   ...Saulcyella Reitt.

SAULCYELLA SCHMIDTI
Abb.14
SAULCYELLA SCHMIDTII
Abb.15
-- Kopf etwa so breit wie der Halsschild [Abb.16], mit deutlicher U-förmiger Stirnfurche. Fühler kurz, das Endglied fast so lang wie die Glieder 4 bis 10 zusammen.

   ...Trimium Aubé

TRIMIUM BREVICORNE
Abb.16
 
#16 Das 1. Tergit kaum länger als das 2., mit 2 winzigen, kaum sichtbaren Kielchen am Vorderrand, dazwischen nicht eingedrückt. Halsschild deutlich breiter als der Kopf [Abb.6].

   ...Trichonyx Chaud.

TRICHONYX SULCICOLLIS
Abb.6
 
-- Das 1. Tergit deutlich länger als das 2., mit 2 deutlichen, ± divergierenden Kielchen, dazwischen eingedrückt [Abb.17]. Halsschild so breit oder fast so breit wie der Kopf.

   ...Amauronyx Reitt.

AMAURONYX MAERKELI
Abb.17
 
#17 Halsschild ohne vorragende Dorne beiderseits des mediobasalen Eindruckes. Allgemein robustere Formen [Abb.18].

   ...Batrisus Aubé

BATRISUS FORMICARIUS
Abb.18
 
-- Halsschild mit 2 Dornen beiderseits des mediobasalen Eindruckes [Abb.19]. Form im allgemeinen kleiner [Abb.20].

   ...Batrisodes Reitt.

BATRISODES VENUSTUS
Abb.19
BATRISODES VENUSTUS
Abb.20
#18 Kiefertaster gut entwickelt, länger als der Kopf, die Basis des Endgliedes kurz stielförmig. Hinterleib mit 6 sichtbaren Sterniten (7 bei Tychus ♂).

   ...19

 
-- Kiefertaster weniger groß entwickelt, kürzer als der Kopf, die Basis des Endglieds breit, nicht stielförmig. Hinterleib nur mit 5 deutlich erkennbaren Sterniten. Tribus Brachyglutini.

   ...22

 
#19 Vorletztes Glied der Kiefertaster besonders gut entwickelt, mehr als doppelt so lang wie breit, mit kurz stielförmiger Basis [Abb.21]. Basalgrübchen des Halsschilds nicht durch eine Querfurche miteinander verbunden. Tribus Tychini.

   ...Tychus Leach

TYCHUS NIGER
Abb.21
 
-- Vorletztes Glied der Kiefertaster klein, weniger als doppelt so lang wie breit, an der Basis nicht stielförmig verjüngt. Basalgrübchen des Halsschilds durch eine Querfurche verbunden. Tribus Bythinini.

   ...20

 
#20 Das 1. Fühlerglied schlank, über 2 x länger als breit [Abb.22] oder mehr, einfach in beiden Geschlechtern; das 2. Glied in beiden Geschlechtern oval. Unterseite der Glieder 2 und 3 der Kiefertaster mit zahlreichen kleinen vorragenden Körnchen.

   ...Tychobythinus Ganglb.

TYCHOBYTHINUS GLABRATUS
Abb.22
 
-- Das 1. Fühlerglied weniger verlängert (eine Ausnahme für Mitteleuropa: Bryaxis argus Kr. ♀). Glied 2 und 3 der Kiefertaster höchstens mit einigen vorragenden Körnchen.

   ...21

 
#21 Endglied der Kiefertaster bei den ♂ mit einer vorragenden Beule auf der Dorsalseite. Das 1. Fühlerglied in beiden Geschlechtern kurz und einfach, Glied 2 bei den ♂ am Innenrand im allgemeinen gekielt. Körperlänge zwischen 1,15 und 1,3 mm. Habitus [Abb.23]

   ...Bythinus Leach

BYTHINUS MACROPALPUS
Abb.23
 
-- Endglied der Kiefertaster bei beiden Geschlechtern ähnlich, seine Dorsalseite regelmäßig konvex. Das 1. Fühlerglied bei den ♂ oft verdickt und verschiedenartig ausgebildet, das 2. Glied bei den ♂ oft verdickt oder auf dem Innenrand gekielt. Körperlänge zwischen 1,2 und 2,1 mm. Habitus [Abb.24].

   ...Bryaxis Kug.

BRYAXIS BULBIFER
Abb.24
 
#22 Basalgrübchen des Halsschilds durch eine Querfurche verbunden.

   ...22a


 
-- Basalgrübchen des Halsschilds nicht miteinander durch eine Querfurche verbunden. Flügeldecken ohne Seitengrübchen und Seitenstreifen.

   ...23

 
#22a Kopf jederseits neben dem Auge mit einem tiefen, kreisrunden Grübchen [Abb.25] [Abb.26]. Flügeldecken mit je einem Seitengrübchen und einem Seitenstreifen.

   ...Rybaxis Saulcy

RYBAXIS LONGICORNIS.GIF
Abb.25
RYBAXIS LONGICORNIS
Abb.26
-- Kopf ohne Interoculargrübchen, aber mit tiefer mit U-förmiger Stirnfurche [Abb.6]. Tribus Euplectini

   ...Trichonyx Chaud.

TRICHONYX SULCICOLLIS
Abb.6
 
#23 Mediobasales Grübchen des Halsschilds gut entwickelt, so groß oder fast so groß wie die Seitengrübchen [Abb.27]. Flügeldecken mit je zwei Basalgrübchen; der Dorsalstreifen endet vor dem Apex der Flügeldecken.

   ...Brachygluta Thoms.

BRACHYGLUTA HAEMATICA
Abb.27
 
-- Mediobasales Grübchen des Halsschilds wenig entwickelt, viel kleiner als die Seitengrübchen.

   ...24

 
#24 Flügeldecken mit je 2 Basalgrübchen; Dorsalstreifen vollständig, fast mit dem Nahtstreifen am Apex der Flügeldecken verbunden.

   ...Reichenbachia Leach

 
-- Flügeldecken mit je 3 Basalgrübchen; der Dorsalstreifen endet kurz vor dem Apex der Flügeldecken.

   ...24a

 
#24a 1. Tergit ein wenig länger oder ebenso lang wie die Hälfte der Flügeldeckenlänge [Abb.28]. Das 6. Fühlerglied länger oder so lang wie das 5.. ♂ oft mit Sexulamerkmalen an den Fühlern.

   ...Trissemus Jeann.

TRISSEMUS ANTENNATUS
Abb.28
 
-- 1. Tergit kürzer, kürzer als die Hälfte der Flügeldeckenlänge. Das 6. Fühlerglied ein wenig kürzer als das 5.. ♂ ohne besondere Sexualmerkmale auf den Fühlern; Aedoeagus völlig anders gebaut als bei Trissemus.

   ...Fagniezia Jeannel, 1950

 
#25 Tarsen mit einer Kralle. 1. Tergit sehr groß, viel länger als das 2.. Kiefertaster besonders lang, das EndgId. etwa so lang wie der Kopf. Tribus Pselaphini.

   ...26

 
-- Tarsen mit zwei fast gleichen Krallen. 1. Tergit nicht länger als das 2.. Kiefertaster wenig verlängert, das Endglied viel kürzer als der Kopf.

   ...27

 
#26 Halsschild mit einer Querfurche, welche die drei Basalgrübchen verbindet [Abb.29]. Flügeldecken mit 3 Basalgrübchen, die zwei inneren liegen aneinander, in einem Eindruck. 1. Tergit mit erhabener Seitenrandung.

   ...Pselaphaulax Reitt.

PSELAPHAULAX DRESDENSIS
Abb.29
 
-- Halsschild ohne Querfurche und ohne Basalgrübchen [Abb.30]. Flügeldecken ohne Basalgrübchen. 1. Tergit mit flacher Seitenrandung [Abb.31].

   ...Pselaphus Herbst

PSELAPHUS HEISEI
Abb.30
PSELAPHUS HEISEI
Abb.31
#27 Basalgrübchen des Halsschilds durch eine Querfurche verbunden [Abb.32]. Frontoclypeus ohne vorragende Tuberkeln vor den Augen. Behaarung aus einfachen Haaren gebildet. Tribus Tyrini.

   ...Tyrus Aubé

TYRUS MUCRONATUS
Abb.32
 
-- Basalgrübchen nicht miteinander durch eine Querfurche verbunden. Frontoclypeus beiderseits vor den Augen mit einem vorragenden Tuberkel. Behaarung aus schuppenförmigen Haaren gebildet. Tribus Ctenistini.

   ...28

 
#28 Kiefertaster sehr klein, aus 3 Glieder gebildet, ohne Anhänge. Kopf knapp hinter den interokularen Grübchen konisch erhaben. Fühler besonders dick [Abb.33].

   ...Chennium Latr.

CHENNIUM BITUBERCULATUM
Abb.33
 
-- Kiefertaster gut entwickelt, aus 4 Glieder gebildet, davon die 3 letzten mit je einem pinselförmigen Anhang. Kopf hinter den interokularen Grübchen nicht erhaben. Fühler weniger dick.

   ...29

 
#29 Scheitelbreite erheblich größer als die gemeinsame Augenbreite, Augen relativ klein. Endglied der Kiefertaster fast so lang wie breit. Beine und Fühler kurz [Abb.34].

   ...Centrotoma Heyd.

CENTROTOMA LUCIFUGA
Abb.34
 
-- Scheitel schmal, seine Breite kaum größer als die gemeinsame Augenbreite, Augen sehr groß. Endglied der Kiefertaster sehr quer. Beine und Fühler gestreckt [Abb.35].

   ...Ctenistes Reichb.

CTENISTES PALPALIS
Abb.35
 
  Amauronyx
Batrisodes
Batrisus
Bibloplectus
Bibloporus
Brachygluta
Bryaxis
Bythinus
Centrotoma
Chennium
Claviger
Ctenistes
Dimerus
Euplectus
Fagniezia
Leptoplectus
Meliceria
Plectophloeus
Pselaphaulax
Pselaphus
Pseudoplectus
Reichenbachia
Rybaxis
Saulcyella
Scotoplectus
Trichonyx
Trimium
Trissemus
Tychobythinus
Tychus
Tyrus
     Erstellt am: 17.08.2010
Letzte Aktualisierung: 27.01.2016 - 16:31:42
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